Bekannte Bramfelder

„Ein Gang über den Friedhof ist immer auch ein Gang durch die Geschichte seines Ortes.“

Carola Bertha Siemers war mit dem Arzt Dr. Carl Lorenzen verheiratet. Dr. Lorenzen kam während der NS Zeit wegen angeblicher Homosexualität ins KZ Fuhlsbüttel, wo er kurz nach einem Suizidversuch verstarb. In der Bramfelder Chaussee 269 wurde für ihn ein Stolperstein gesetzt.

Dr. Willy Nissen war der erste und in der Bevölkerung sehr angesehene Arzt von Bramfeld. Nach ihm ist der Willy-Nissen Ring in der Hegholt Siedlung benannt.

Frieda Wölken versteckte während der NS Zeit das KPD Mitglied Jonny Stüve. 1944 wurde er entdeckt und ins KZ Fuhlsbüttel gebracht. Frieda Wölken wurde auch verhaftet aber von den Engländern später befreit. Ein Stolperstein Am Alten Teichweg 180 erinnert an das Leben von Jonny Stüve.

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